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Alternativen finden


Da ja die AfD meint die ultimative Alternative zu sein, wird es Zeit über Alternativen zur Alternative und überhaupt zu allem möglichen nachzudenken.

Ich bin ja immer misstrauisch, wenn jemand behauptet die Ultima Ratio innezuhaben. Und gleich vorneweg, die AfD ist keine Alternative für mich. Egal, ob sie nun als gesichert rechtsextrem oder nicht gesichert rechtsextrem bezeichnet werden darf. Diesem (Kack-)Haufen an populistischen, inhaltsbefreiten, übergriffigen und durchweg auch noch unsympathischen Gestalten möchte ich nicht auch noch eine Stimme zur Umgestaltung unserer mühselig erarbeiteten Demokratie geben Da halte ich es  mit links-grün-versifften Gutmenschen, die sich aufmachen, stabil bleiben und sich aktiv dagegen stellen. An dieser Stelle kann sich ja jede/r selbst Gedanken machen, wer dafür zur Wahl steht...

Nicht allein in der Politik ist jede/r gut beraten, nach Alternatioven zu suchen. Da sich in den USA die Tech-Giganten auf die Seite des Usurpators Donald Trump gestellt haben, wird es allerhöchste Zeit, zu schauen, wie sehr diese Tech-.Giganten bereits in unserem Leben eingegriffen und nicht zuletzt auch noch wertvolle persönliche Daten gesammelt haben. Ich mag mir garnicht ausmalen, was mit diesen Daten so alles angestellt werden kann.

Fange ich also mal da an, wo zumindest meine Frau und ich nun andere Wege gehen:

  • Betriebssystem Microsoft Windows - Lange habe ich mich davor gescheut, die offensichtlichste Alternative zu wählen: Linux! Mein erster Versuch vor gut 30 Jahren war noch sehr Shell-lastig. Kryptische Befehle in Kommandozeilenm einzugeben, gehörte zwar zu Dingen, die ich durchaus verstand, jedoch war das alles andere als intuitiv nutzbar. Ganz anders gestaltet sich nun Linux Mint, welches sich jetzt auf unseren Rechnern befindet. Der Umstieg lässt nichts vermissen. Sämtliche für mich sinnvollen Anwendungen und Spiele laufen besser, als ich es noch von Windows kenne.
  • Amazon - Die Anwendungen und Produkte dieses gigantischen Konzerns sind so einfach zu benutzen und zu bedienen. Jedoch bin ich froh, nun doch sowohl meinen Kindle als auch Alexa und natürtlich die Amazon-Shopping-App los zu sein. Schon bei dem Gedanken an die Arbeitsbedingungen der Angestellten stellen sich meine Nackenhaare auf. Faires Geschäftsgebahren gibt es da  sowieso nicht. Ist euch schon mal aufgefallen, dass die zuerst gezeigten Produkte weder die besten noch die günstigsten sind? Hier filtert Amazon nach eigenem Gutdünken, um den höchsten Profit zu erhalten. Ich seh zu, dass ich jetzt doch eher regionaler schaue. Es gibt ja auch tatsächlich noch so etwas wie Geschäfte. So Läden, in die jede/r hineingehen kann. Den Kindle habe ich jetzt durch einen anderen E-Book-Reader ersetzt. Bisher passt das auch. Alexa vermissen wir nicht. Sie hat wohl mehr zugehört. Gefragt haben wir sie selten.
  • Google - Google ist eine harte Nuss. Als alternative Suchmaschine nutzen wir jetzt Ecosia. Diese lässt sich auch gut in nahezu jedem Browser als Suchmaschine einstellen. Laut Eigendarstellung tun die mit Nutzung auch noch einiges für die Umwelt. Schwieriger wird es wohl mit Maps. Hier ist mir leider noch kene Alternative auf- bzw. eingefallen. Hinweise bitte sehr gerne an andi@andymotions.de.
  • Windows Mail/Outlook - Ich bin kurzerhand wieder auf Thunderbird umgestiegen. Was soll ich sagen? Funktioniuert halt einfach. Egal ob auf Windows oder eben auf Linux, Mails funktionieren einfach, Kontakte können gepflegt werden und einen Kalender gibt es auch.


Die Liste werde ich beizeiten erweitern.


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